bildet den Rahmen für ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement mit integrierter psychischer Gefährdungsbeurteilung und dem Schwerpunkt auf einer nachhaltigen Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen.

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Der Online-Schlüssel zum Erfolg bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung

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Maßnahmenplanung und -umsetzung

mental – physisch – systemisch

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Anreiz- und Bonussystem

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und Maßnahmen

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Wirksamkeitsmessung / Evaluation

Das Pluserfolg-Konzept

Mit klaren Zielen zu einem gesunden Unternehmen

Mit klaren Zielen zu einem gesunden Unternehmen

wissenschaftlich fundiert. individuell ganzheitlich. ökonomisch und zielorientiert.

Das branchenunabhängige Pluserfolg-Konzept besteht aus einem modularen und kompakten Analyse-, Beurteilungs- und Umsetzungssystem. Da das Programm gänzlich Online durchgeführt werden kann, ist es ortsunabhängig. Ein integriertes Anreiz- und Bonussystem sorgt für die Nachhaltigkeit im Unternehmen. Teile des Konzeptes werden von der gesetzlichen Krankenkasse finanziell gefördert. Zudem werden die gesetzlichen Anforderungen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung gemäß §5 ArbSchG erfüllt.

 

Das Pluserfolg-Konzept basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Praxiserfahrungen versierter ExpertInnen u.a. aus den Bereichen Gesundheitswissenschaft und Betriebswirtschaft. Mit dem Fokus auf der Mitarbeiterbeteiligung, um deren Wissen zu nutzen, stellt das Konzept ein nutzbringendes Instrument für das betriebliche Gesundheitsmanagement und den Arbeitsschutz dar.

 

Durch den besonderen modularen Aufbau dient das Pluserfolg-Konzept der Analyse von Belastungen und Ressourcen sowohl auf individueller als auf Unternehmensebene. Gleichzeitig bietet es Vorgehensweisen zur Maßnahmengenerierung und -umsetzung.

 

 

Die Grundlage bildet die psychische Gefährdungsbeurteilung pluserfolg.pro, die sich an den Leitlinien der „Gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA)“ orientiert. Laut Arbeitsschutzsgesetz gehört es zu den Grundpflichten jedes Arbeitgebers, „Die Arbeit ... so zu gestalten, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird.“ (ArbSchG §4 Nr.1) Um dieser Pflicht nachkommen zu können, muss zunächst festgestellt werden, welche Gefährdungen überhaupt bestehen und wie diese zu beurteilen sind. Dafür hat der Gesetzgeber in §5 ArbSchG festgelegt, dass in allen Betrieben eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden muss. Im Jahr 2013 wurde der Paragraph explizit um den Zusatz „psychische Belastungen bei der Arbeit“ ergänzt:

 

Auszug aus § 5 „Beurteilung der Arbeitsbedingungen“ des Arbeitsschutzgesetzes:

(1) Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. ...

(3) Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch, ... psychische Belastungen bei der Arbeit.

 

Die Beurteilung psychischer Belastungen ist demnach ein noch relativ junges und komplexes Handlungsfeld und damit leider auch ein eher unklares Thema. Der Gesetzgeber gibt zwar vor, dass die psychischen Gefährdungen beurteilt werden müssen. Er überlässt allerdings den Arbeitgebern das „Wie“. Diese Offenheit ist eine Chance, die allerdings auch den Aufwand der Auswahl mit sich bringt. Denn das Spektrum möglicher Vorgehensweisen ist groß.

Knollstraße 165 // 49088 Osnabrück // T 0541 9700 8790 // F 0541 9702 2051 // info@pluserfolg.de

 

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